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Schriftzug: Die Verkehrsicherheitskampagne
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Schutz(B)engel berichten...

Die Schutz(B)engel im Einsatz

"Ins Gespräch kommen. Überzeugen. Leben retten.“

Annika (21): "Ich war selbst schon oft Ersthelfer an Unfallstellen und musste auch im Bekanntenkreis einen tödlichen Unfall mit zwei 18-jährigen beklagen. Das war meine Motivation, Schutzengel für „Lieber sicher. Lieber leben“ zu werden, was ich mittlerweile schon seit einigen Jahren mache. Ich bin auch privat sozial engagiert (ich betreue eine Kinderturngruppe und war Streitschlichter an unserer Schule) und somit ist der Job als Schutz(B)engel wie für mich gemacht!  

Ich finde, es passieren immer noch zu viele Unfälle auf unseren Straßen. Vielleicht kann ich mit meiner Arbeit ein paar Menschen mehr dazu bewegen, achtsamer zu sein. Meine Devise lautet „Ins Gespräch kommen. Überzeugen. Leben retten“  und tatsächlich ist im Laufe der Zeit ein positiver Wechsel spürbar. Menschen aller Zielgruppen und besonders junge Leute wirken wesentlich aufgeklärter und vernünftiger, was die Sicherheit im Straßenverkehr angeht."

„Viele Schutz(B)engel haben den Job genutzt um das Bewerbungsprofil für einen sozialen Beruf aufzubessern.“

Martin (27): "Ich habe von dem Schutz(B)engel-Job aus dem Radio erfahren und da ich weiß, was Alkohol anrichten kann, möchte ich junge Leute aufklären. Ich halte gerade die Diskobesuche für besonders effektiv, obwohl viele Leute eine Aufklärung über Straßenverkehrssicherheit für überflüssig halten. Sicher wissen die meisten, was gefährlich ist und wie man sich verhalten sollte. Aber in unseren Gesprächen geht es auch um persönliche Erlebnisse und eventuelle Wissenslücken, die manch einem gar nicht bewusst sind.

Ich bin jetzt einige Jahren Schutz(B)engel und davon überzeugt, dass sich dieses Engagement gut auf Lebensläufen macht. Obendrein gibt es auch noch gutes Geld! Also, bewerbt euch, denn wir sind einfach noch zu wenig Schutz(B)engel!"