Logo von Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung
Schriftzug: Die Verkehrsicherheitskampagne
Logo der Verkehrsicherheitskampagne

Kurzfilmwettbewerb 2017

Gewinner-Spots des Kurzfilmwettbewerbs zum Thema "Ablenkung im Straßenverkehr

Am 13. März 2017 stellte Verkehrsministerin Kathrin Schneider im Potsdamer Thalia-Kino die in Zusammenarbeit mit der Filmuniversität Babelsberg produzierten Kinospots zur Verkehrssicherheit vor. Zum Thema „Ablenkung im Straßenverkehr“ wurden im Rahmen eines Kurzfilmwettbewerbs zwei Teams prämiert, deren Filmbeiträge im Sommer 2017 in ausgewählten Brandenburger Kinos vor dem Hauptfilm gezeigt werden. Unterstützt wird die Kampagne durch die Verti Versicherung AG, die erneut als Sponsor für die Kinoschaltung der Spots gewonnen werden konnte.

Die beiden Spots nähern sich dem Thema „Ablenkung im Straßenverkehr“ auf unterschiedliche Weise: Der Spot von Jonas Ludwig Walter fängt den Moment eines tödlichen Autounfalls ein („Lieber sicher. Lieber leben.“), der Spot von Andreas Boschmann wirkt futuristisch und zeigt das Ablenkungspotenzial moderner Unterhaltungstechnik („Brandenburg 3000“).

Kurzfilmwettbewerb 2015

Gewinner-Spots des Kurzfilmwettbewerbs zum Thema „Ablenkung im Straßenverkehr“

In 2015 war „Lieber sicher. Lieber leben.“ in 30 Brandenburger Kinos präsent: Im Vorprogramm wurden zwei Kampagnenspots zum Thema „Ablenkung im Straßenverkehr“ präsentiert, die als Sieger aus einem Filmwettbewerb in Kooperation mit der Filmuniversität Potsdam hervorgegangen sind.   

Im Rahmen der Verkehrssicherheitskampagne „Lieber sicher. Lieber leben.“ wurden im vergangenen Jahr Studierende der Filmuniversität aufgerufen zum Thema „Ablenkung im Straßenverkehr“ Ideen für einen einminütigen Filmspot einzureichen. In einem zweistufigen Verfahren wurden aus 13 Beiträgen die besten drei Ideen mit 500 Euro prämiert. Die Autoren konnten auf dieser Grundlage Storyboards entwickeln. Für das beste sollte eine Siegprämie von 1.000 Euro verliehen und die filmische Umsetzung ermöglicht werden.
 
Durch die Jury (Vertreter der Filmuniversität, der ORCA AFFAIRS GmbH und des Ministeriums) wurde angesichts der Qualität und Unterschiedlichkeit der Filmspots entschieden, zwei Arbeiten mit 1.000 Euro zu prämieren.

Die Regisseure Jonas Ludwig Walter und Simon Ostermann, die als Sieger aus dem Filmwettbewerb hervorgegangen waren, zeigen in ihren Spots eindrücklich, wie das Leben von Unfallopfern und ihren Angehörigen durch „Ablenkung im Straßenverkehr“ verändert wird. Dabei nähern sie sich dem Thema auf unterschiedliche Weise: Einem Spot, der auf einem persönlichen Schicksal basiert und auch mit authentischem Material arbeitet, steht ein Spot gegenüber, der durch überraschende Wendungen und rhythmische Montage gekennzeichnet ist.

Das Verkehrsministerium und die Filmuniversität haben die Produktion beider Kurzfilme finanziert. Neben den Prämien hat das Verkehrsministerium knapp 25.000 Euro bereitgestellt. Die Filmuniversität steuerte ca. 56.000 Euro bei. Für die kostenpflichtige Aufführung in Brandenburger Kinos konnte die Direct Line Versicherung AG aus Teltow gewonnen werden.